Lernen

Burri, J., Galliker, M., Hälg-Schönmann, A., Ischi, N. (1972). Interaktionen zwischen Lehrer und Schüler beim Auswendiglernen eines Prosatextes. Vorarbeit des Institutes für Psychologie der Universität Bern. Galliker, M. (1983). Arbeit mit lernbehinderten Kindern, Zuerst spielen? In: F. Hochstrasser & M. Galliker (Hrsg.). Spielen als Sprachförderung? (S. 75- 108). Luzern: Verlag der Schweizerischen Zentrale für Heilpädagogik) Galliker, M. (1994) zu K. Holzkamp (1993). Lernen (Frankfurt: Campus). Swiss Journal of Psychology, 53/3, 180f. Galliker, M. (1997). Lernen im raum-zeitlichen Kontext. Forum Kritische Psychologie, 38, 18-34. [Abstract] Galliker, M. (2005). Des Printators Probleme. In: M.-L. Käsermann & A. Altdorfer (Hrsg.). Über Lernen. Ein Gedankenaustausch zum 75. Geburtstag von Klaus Foppa (82-97). Bern: EditionSolo.

Gedächtnis

Galliker, M. & Klein, M. (1996). Kompetenzerhaltung bei Verwirrtheit im Alter auf der Grundlage der Affinitätstheorie des Gedächtnisses. Verhaltenstherapie & psychosoziale Praxis, 28, 513-528. Galliker, M. & Klein, M. (1998). Konstante soziale und räumliche Umwelt im Alter. Gedächtnistheorie, Fallbeispiele und Praxisrelevanz. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 31, 104-111. Neue Fassung der kommunikativen Gedächtnistheorie in: Galliker, M. & Weimer, D. (2006). Psychologie der Verständigung. Eine Einführung in die kommunikative Praxis. Stuttgart: Kohlhammer. Kapitel 5.3: Gedächtnis (S. 116-126).

Erinnern

Galliker, M. (1990). Sprechen und Erinnern. Göttingen: Hogrefe. Galliker, M. (1991). To speak and to remember. The German Journal of Psychology, 15,60-61. Galliker, M. (1993). Psychologie der Artefakte. Psychologie und Geschichte, 5, 63-81. Galliker, M. (2000). Warum sich Frau S. nicht an Amsterdam erinnert. Gedanken zum kommunikativen Gedächtnis und zum Einfall als blinder Fleck des Konstruktivismus. Ethik und Sozialwissenschaften. Heute: Erwägen, Wissen, Ethik (EWE), 13. 202-203.